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Andreas Fasbender

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23. November 2008 -
24. Januar 2009

KINDERSPIEL

Malerei

Vernissage:
Sonntag, 23. November 2008, 17:00 - 20:00 Uhr

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Einladung

 

Pressebericht v. 18. Dezember 2008 (WZ)Pressebericht als PDF

 

 

Andreas Fasbenders Malerei ist eine Mischung aus streng festgelegten Strukturen und den entfesselten Kräften der Improvisation. Das Ergebnis sind wild-energische Werke voller Farbexplosionen, in deren expressiv-abstrakte Struktur der Künstler Figürliches einbindet. Das Motiv des Kleinkindes, anverwandelte, kunsthistorische Vorbilder antiker pompejanischer Freskenmalerei oder des Barock, zieht sich wie ein roter Faden durch Fasbenders Malerei. In heiter-ironischen Szenen treiben puttenähnliche Kinder Schabernack, machen Unfug und stiften in ihrer Niedlichkeit brodelnde Unruhe und Verwirrung. So sehr in den großformatigen Arbeiten eine energiegeladene, in alle Richtungen drängende Malerei wirksam wird, so sehr hat Andreas Fasbender ein feines Gespür für kleinste Details, die er in seinen kleinformatigen Bildern und Studien zu lebendigen Szenerien voll hintergründigem Humor und gelegentlich auch Boshaftigkeit komponiert.

Andreas Fasbender, 1957 in Hagen geboren, studierte Malerei an der Staatlichen Kunstakademie, Münster und Philosophie an der Wilhelms-Universität, ebenfalls Münster; anschließend Atelier in Köln. Zahlreiche Stipendien, Auszeichnungen und Ausstellungen bestimmen seinen Weg. Viel beachtete Einzelausstellungen hatte er u.a. im Goethe-Institut in Paris, dem Diözesanmuseum Paderborn sowie in Berlin, Neapel, Bukarest, Lille und Sydney. Seine Arbeiten sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; Museum of Contemporary Art, Sydney; Musée Prouvost, Lille; Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen.

Seit 1994 lebt und arbeitet Andreas Fasbender
in Berlin.